Das bin ich, Sabine Votteler

Ich bin deine Ansprechpartnerin, wenn es um den Ausstieg aus den beruflichen Hamsterrädern dieser Welt geht.

Wenn du aus dem Hamsterrad deiner Karriere aussteigen willst – trotz einem objektiv betrachtet guten Job, vermeintlich vielleicht gegen jede Vernunft, womöglich schon im „höheren“ Alter (pfff, was heißt das schon?). Oder als Selbstständige(r), wenn dich das Hamsterrad gefangen hält, das „goldene“ wie ich es nenne, du kaum mehr zum Verschnaufen kommst und trotzdem zu wenig Geld übrig bleibt.

Wenn du dich hier wieder erkennst, dann fehlt dir mit hoher Wahrscheinlichkeit Zeit oder Perspektive und häufig die Energie, etwas zu verändern.

Ich weiß, wovon ich rede, denn ich war selbst in dieser Situation. Dem Burnout nahe, durch die Karriere nicht mehr motiviert und von der Aussicht auf weitere 20 vergleichbare Jahre frustriert, habe ich alles hingeworfen und neu angefangen - mit 49.

Ich habe sämtliche Höhen und Tiefen durchlebt. Ich kenne die Herausforderungen und Ängste, vor dem Ausstieg und in der Selbstständigkeit. Und ich weiß, dass es so viele Möglichkeiten für dich gibt, auch wenn du sie jetzt vielleicht noch nicht siehst.

Diese persönliche Erfahrung kombiniert mit meiner beruflichen Expertise im Aufbau von Startups und im Marketing ist das Fundament, auf dem meine Beratung aufbaut.

Wenn du mehr zu meinem Werdegang wissen möchtest, schau einfach auf Xing oder LinkedIn.

Bin ich die Richtige für dich?

Ich liebe es, aus meinem vollen Erfahrungswerkzeugkasten zu schöpfen und mein Wissen weiter zu geben. Das macht süchtig...

Das ist mir wichtig

Meine wichtigsten Werte sind Wachstum, Freiheit und Wirksamkeit.

Bei allem, was ich tue, geht es mir immer darum, Dinge weiter zu entwickeln und ein Stück besser und schöner zu machen. Menschen zum Wachstum zu verhelfen und ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten sie haben.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der Job dann zum Traumjob wird, wenn du dein wirkliches Potenzial ausschöpfen kannst. Ich glaube daran, dass sich jeder jederzeit weiterentwickeln und sein Leben und damit das anderer verbessern kann.

Und das ist es doch, was wir wollen. Wir wollen wachsen und Spuren hinterlassen.

Ich weiß, dass jeder Mensch eine Fülle von Stärken, Erfahrungen und bewältigten Herausforderungen mitbringt. Damit verfügt jeder über einen riesengroßen Schatz an individueller "Weisheit", von der andere profitieren können.

Lass uns deine unvergleichlichsten Bausteine entdecken, die da in dir schlummern, und zu einer ganz exklusiven, einzigartigen Komposition zusammenfügen. Lass uns Menschen inspirieren und unterstützen, die Welt ein kleines Stück besser machen.

Es gibt nichts Erfüllenderes als anderen dein Wissen weiterzugeben und ihnen damit zu helfen und nichts Frustrierenderes als wenn du dein Potenzial nicht leben kannst.

Der schönste Moment für mich ist der, wenn ich deine Glut zum Feuer entfachen kann.

So wie ich meine Expertise und meine persönliche Erfahrung zum Business gemacht habe, kannst du das auch.

Das macht mich aus

Ich selbst würde mich als eine Mischung aus Kumpel und Businessfrau bezeichnen – je nachdem, was du gerade brauchst, zielgerichtet und auf den Punkt, authentisch und frei von der Leber weg.

Ich bin sehr wissbegierig und liebe es, Themen und Menschen zu erforschen und zu verstehen. Persönlichkeitstests attestieren mir Strukturiertheit, Ehrgeiz und Führungsstärke. Und von meinen Freunden werde ich vor allem als „umtriebig“, vielseitig und ergebnisorientiert beschrieben.

Bei mir hört die Beratung nicht beim Business-Modell oder beim Marketingplan auf, denn Ideen und Konzepte reichen mir nicht. Ich möchte Resultate erzielen, nicht nur auf dem Papier. Es genügt mir nicht, dir den Weg zu zeigen, ich möchte sehen, dass du ihn gehst. Denn seien wir ehrlich: Wissen tust du längst genug. Du brauchst Hilfe bei der Umsetzung, bei der Anwendung von Informationen auf DEINE Situation.

Wenn du wirklich etwas verändern und wachsen willst, dann bist du bei mir richtig

Wie machst du dich selbstständig auf der Basis deiner Expertise?

Interview Gründerkongress

Was macht eine Business-Design-Strategin und warum stehst DU im Mittelpunkt?

RheinMainTV Talkshow

Meine Story

Jahrzehntelang in verantwortlichen Marketingpositionen in verschiedenen Unternehmen, bin die Karriereleiter mühelos und mit viel Spaß emporgeklettert. Es ist einfach so passiert. Bis ich mich eines Tages in einem Job wiederfand, der mir sämtliche Energie raubte. Ich war furchtbar unzufrieden, habe nachts nicht mehr geschlafen und kam morgens kaum mehr aus dem Bett. Irgendwann stellte ich mit Erschrecken fest, wie sehr sich das auf meine Leistungsfähigkeit auswirkte. Ich wurde immer unkreativer und unproduktiver. Und das verschlimmerte meine Gefühlslage, denn ich kam nicht mehr voran. Ich steckte komplett fest und sah keinen Ausweg.

Plötzlich war ich in einer Sackgasse gelandet

Wie konnte es eigentlich so weit kommen, dass ich irgendwann so unglücklich in meinem Job war? Was hatte ich falsch gemacht? Wo hätte ich anders entscheiden sollen? Warum ist es gelaufen wie es gelaufen ist? Warum habe ich mich irgendwann so schlecht gefühlt? So gelangweilt und gleichzeitig gestresst. So unmotiviert und so überfordert. So zerfressen von Selbstzweifeln und so klein und fast unsichtbar.

Wo war die selbstbewusste, entscheidungsfreudige Powerfrau verloren gegangen? Die, die immer vorne stand und die vor Ideen sprudelte? Diejenige, die voran preschte und ihr Team mitriss? Die tolle Ergebnisse erzielte und deren Meinung gefragt war?

Das alles habe ich mich hinterher gefragt. Doch lass mich am Anfang beginnen…

Die ersten Jahre lief alles wie am Schnürchen

Meinen beruflichen Einstieg nach dem BWL-Studium hatte ich in einem Versandhandelsunternehmen. Die Firma verkaufte als Vollsortimenter, was Kindergärten und andere soziale Einrichtungen benötigen. Ich startete als stellvertretende Vertriebsleiterin. Meine Aufgaben waren vielfältig, ein enormes Spektrum für eine Berufsanfängerin. Aber genau diese Vielfalt und die Kreativität, die ich dabei ausleben konnte, waren fantastisch. Ich habe viel gearbeitet und es geliebt!

Selbst gründen – da war ich in meinem Element!

Dann kam die nächste Station in derselben Unternehmensgruppe: Ich hatte das unglaubliche Privileg, eine eigene Idee zum Leben zu bringen. Ich baute eine Event-Agentur auf, die ich jahrelang leitete. Es war etwas, das in diesem Produktions- und Handelsunternehmen völlig neu war.

Das war noch besser! Hier konnte ich schalten und walten, wie ich wollte. Keiner redete mir rein, denn keiner kannte sich damit aus. Ich konnte alles neu „erfinden“. Das war mein Ding. Ich hatte die Freiheit, das zu tun, was ich für richtig hielt. Und der Erfolg gab mir recht.

Ich blühte regelrecht auf. Baute sämtliche Strukturen und Prozesse von Grund an auf, entwickelte verrückte Konzepte, führte tolle Mitarbeiter. Ich konnte meine strategischen und organisatorischen Fähigkeiten, meine menschlichen Stärken und meine Kreativität voll einbringen. Mann, war ich stolz als wir den ersten eigenen LKW mit Branding auf der Straße hatten!

Ich hatte inzwischen einen so guten Ruf, dass ich häufig auch in übergreifenden Projekten der Firmengruppe eingeplant wurde, was meine Motivation natürlich weiter verstärkte. Mein Leben gehörte mit Haut und Haaren meiner Arbeit.

Von Null auf 12 Millionen

Und dann? Dann kam das nächste Angebot. Man hatte mittlerweile so viel Vertrauen in mich, dass ich die Chance bekam, noch mal ein Unternehmen aufzubauen. Dieses Mal einen neuen Versandhändler!

Wieder begann ich bei Null. Dieses Mal lebte ich meine Kreativität unter anderem in der Entwicklung einer eigenen Modekollektion aus. Erzielte fantastische Umsätze, in 5 Jahren waren wir bei 12 Millionen Euro. (Wenn du mal schauen magst: Das hier ist mein inzwischen "erwachsenes" Baby.) Und mein Image im Unternehmen wurde immer besser.

Der Umsatz wuchs, meine Fähigkeiten im Gehaltverhandeln waren jedoch ausbaufähig. Meine Einstellung war: Zuerst liefern und dann abkassieren. Also, so dachte ich, muss ich einfach weiter gut liefern.

In dieser Zeit lernte ich einen Personalchef aus einem internationalen Unternehmen kennen. Der sagte ganz klar: Du verdienst zu wenig! Und so fraß sich ganz allmählich dieser Stachel tiefer ins Fleisch: Du verdienst zu wenig.

Diese Zeit war nicht einfach. Ich habe viel gearbeitet und war am Wochenende immer unterwegs. Mein Partner wohnte in Holland und ich in Bayern. Nicht gerade der nächste Weg.

Ganz andere Branche, ganz andere Kultur

Bis dann ein Stellenangebot kam aus NRW – und damit viel viel näher beim Wohn- und Arbeitsort meines Partners. Völlig andere Branche. Interessant und anspruchsvoll und das reizte mich ungemein. Und: Es gab mehr Geld. Das Produktspektrum jedoch war für mich wenig inspirierend. Keine Events, kein Spielzeug, keine Klamotten.

Es sprach zu viel dafür – ich machte den Deal. Es war die richtige Entscheidung: Tolles Team, spannendes Umfeld. Vieles habe ich dort zum ersten Mal gemacht. Viel gelernt, viel bewegt, viel gearbeitet – natürlich.

Nachdem ich „aufgeräumt“ hatte, Prozesse gerade gezogen und Strukturen etabliert, wurde es ein bisschen eintönig. Deshalb startete ich neue Projekte, in denen ich meine Kreativität einbringen konnte. Doch meine Ideen fanden nicht immer Unterstützung. Ich konnte nicht mehr so einfach machen, was ich für richtig hielt, denn immer häufiger wurde erwartet, dass ich schlicht das umsetzte, was mir vorgegeben wurde. Ich hatte das Gefühl, immer weniger selbst zu steuern und auf der Stelle zu treten.

Darüber hinaus war ich Teil eines Management-Teams, in dem ich zum ersten Mal mit „Politik“ konfrontiert wurde. Ich musste aufpassen, was ich wann wem gegenüber äußerte. Ich lernte, eine Maske aufzusetzen, war nicht mehr ich.

Ich fühlte mich wie in einem Korsett

Nach 4 Jahren verließ ich das Unternehmen. Ich wollte einen Job in einem Umfeld, das besser zu mir passte. Ich wollte wieder richtig etwas bewirken, selber wachsen und tun, was ich gut konnte: Aufbauen. Und zurück „in den Süden“, um wieder näher bei den Bergen zu sein. Die Entscheidung fiel auf einen Job in München.

Hier war Wachstum angesagt, Veränderungen, neue Strukturen, international. Genau das Richtige für mich, so dachte ich. Was zunächst spannend und nach viel Handlungsspielraum aussah, entpuppte sich schon bald als viel Handlungsbedarf, aber in ganz engen, unflexiblen Strukturen, die nicht verändert werden sollten. Von echten Veränderungen und Entwicklungen keine Spur. Ich fühlte mich, als hätte man mir die Flügel gestutzt.

Zunächst kämpfte ich dagegen an, war mir sicher, ich würde das verändern können, wenn ich es nur stark genug versuchen und durchhalten würde. Nach einem halben Jahr musste ich mir eingestehen, dass ich unentwegt gegen Mauern rannte, die ich nicht einreißen konnte und die am Ende mich zu Fall brachten.

Ich wollte immer Großes bewegen und Ziele erreichen. Schon als Kind. Ich wollte einen Impact haben und Spuren hinterlassen. Ich war hungrig nach Wertschätzung, Anerkennung und Erfolg. Aber hier fand ich das nicht.

Ich fühlte mich bedeutungslos und hatte ein schlechtes Gewissen

Weil meine Arbeitsergebnisse meinen eigenen Anforderungen nicht entsprachen. Mein Selbstwert war am Boden. Ich stand nach wenigen Monaten kurz vor dem Burnout. Ich war in einer Sackgasse gelandet und steckte erneut fest. Ich zog die Reißleine.

Zunächst fiel ich in ein emotionales Loch. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wie es weiter gehen sollte. Kündigen ohne neue Option? Für mich damals undenkbar. Nun stand ich da. Aus meiner Sicht hatte ich es nicht geschafft. Scham und Existenzangst überfielen mich. Doch ich startete meine Suche nach einem neuen Job in einem besser zu mir passenden Unternehmen. Was ich in dieser Zeit schnell fand, war ein toller Auftrag als Interim-Manager. Während meine Gespräche mit potenziellen Arbeitgebern weiter liefen, bestritt ich mein Einkommen in der Selbstständigkeit. Auftrag folgte auf Auftrag.

Ich fand Gefallen an meiner neuen Freiheit

DAS war es! Schalten und walten wie ich es wollte, über meine Zeit selbst verfügen, zielorientiert dort helfen, wo man meine Expertise wirklich brauchte und wachsen. Ich hatte endlich meinen Modus operandi gefunden: Selbstverantwortlich Einfluss nehmen und mich weiter entwickeln. Ich war so überzeugt, dass ich das beste Stellenangebot meines Lebens ablehnte und damit den Schritt in die Selbstständigkeit besiegelte. Doch das sollte es noch nicht gewesen sein.

Nachdem ich auf meiner Reise bis hierher nun herausgefunden hatte, „what makes me tick“, nämlich: Wachstum, Freiheit und Wirksamkeit, stellte sich nach zwei weiteren Jahren heraus, dass mein Freelancer-Job mir das auch nicht geben konnte.

Ich tauschte meine Zeit gegen Geld

Ich war in gewisser Weise weisungsgebunden und inwieweit ich einen Impact hinterließ, wenn ich mich nach ein paar Monaten wieder verabschiedete, das war mir sehr unklar. Und wieder spürte ich, dass mich auch diese Auftragsarbeiten nicht glücklich machten.

Nun war ich schon so weit gekommen und hatte dabei so viel über mich gelernt, dass es ein naheliegender Schritt war, mir in der anstehenden Weihnachtszeit noch einmal gründlich Gedanken zu machen: Was machte mir eigentlich am meisten Freude? Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: Unternehmen aufbauen! Und das konnte ich auch! Außerdem hatte ich Jahrzehnte Marketing- und Führungserfahrung mit einem sehr hohen bereichsübergreifenden Know-how, was Unternehmensstrukturen und Prozesse angelangt.

Wie konnte ich diese Lieblingstätigkeit mit meiner Erfahrung und meinem Wissen verknüpfen?

Und vor allem, wen konnte ich damit unterstützen? Leute, die Unternehmen aufbauen wollen, aber mein Know-how nicht haben! Und zwar genau diejenigen, deren Situation ich besonders gut nachempfinden kann, weil ich sie aus eigenem Erleben kenne: Führungskräfte im beruflichen Hamsterrad.

Endlich kam alles zusammen. Endlich wurde ein Schuh daraus. Alle Teile fielen an ihren Platz und mein Business-Modell war geboren. Die Suche hat ein Ende gefunden. Ich bin angekommen. Ich habe meine Freiheit, ich kann alles selbst bestimmen und ich kann einen echten Impact haben. Von persönlichem Wachstum gar nicht geredet, denn das ist es, was ich tagtäglich mache.

Ich habe in den letzten 3 Jahren so viel gelernt, wie in den 30 davor nicht. Und das beste: Ich bin eine ganz andere Person geworden. Früher definierte ich Erfolg über große Budgets, Titel und Mitarbeiterzahl. Heute ist es das, was ich aufbaue, entwickle, lerne und weitergebe. Es wird jeden Tag mehr! Und es macht süchtig!

Früher dachte ich immer: Wenn überhaupt selbstständig, dann brauche ich eine geniale Idee

Die kam natürlich nie. Und dann hat sich alles wie automatisch ergeben. Du brauchst nämlich keine Idee. Du brauchst nur dich! Aber es ging nicht über Nacht, es hat sich mit der Zeit durch Ausprobieren und Erfahrungen sammeln entwickelt.

Auch seit ich selbstständig bin, habe ich Verschiedenes ausprobiert und selbst erfahren, was funktioniert und was keinen Sinn macht. Gestartet bin ich als Freelancer und habe mich in der Zeit-gegen-Geld-Falle wiedergefunden. Ich habe anfangs viele sehr individuelle Aufträge angenommen, wodurch eine Systematisierung nicht möglich war und ich bei jedem Kunden wieder von vorne anfangen musste. Heraus kamen 14-Stunden-Tage und der Spaß an der Selbstständigkeit ging schon fast verloren. Ich habe mich vom Stunden- und Tageshonorarsatz zu skalierbaren Angeboten weiterentwickelt. Und arbeite jetzt nach meiner eigenen Methode, die ich aus all meinen Erfahrungen entwickelt habe und die auch für meine Kunden funktioniert.

Heute mache ich das, was ich gut kann und gerne mache, so, wie ich es will

Ich lebe mein Potenzial, genieße meine Freiheit und arbeite dann, wenn ich es will. Neben der Arbeit habe ich Zeit für meinen Sport und für meine persönliche Weiterentwicklung. Ich besuche Veranstaltungen auf der ganzen Welt, lerne inspirierende Menschen kennen und bin dankbar, dass ich von den besten Experten lernen kann.

Es gibt nichts Erfüllenderes als deine Expertise weiterzugeben und dazu brauchst du nur das hervor befördern, was schon in dir steckt

Ich weiß, dass du eine ExpertIn bist! Selbst wenn du es selbst noch nicht siehst.

Was ist deine Expertise? Setzt du sie ein – in deinem Job, in deinem Business? Profitieren deine Kunden davon? Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die genau das brauchen, was du mitbringst. Lass es uns gemeinsam entdecken und in die Welt bringen.

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