Beruflicher Neuanfang mit 50+ | Vor der Welle bleiben – Gespräch mit dem Altersstrategen Bertram Kasper

Beruflicher Neuanfang mit 50+: Vor der Welle bleiben – das rät der Altersstratege


Ein beruflicher Neuanfang mit 50+ passiert nicht über Nacht. Eine Career Transition in der Lebensmitte bahnt sich lange an, bevor sich wirklich etwas bewegt. Was bei meinem Podcast-Gast Bertram Kasper anders ist als bei den meisten Menschen, die ich in meiner Arbeit begleite: Er wartete nicht, bis der Leidensdruck unerträglich wurde. Er plante seinen Karriere-Übergang strategisch – Jahre im Voraus.

Höre die Podcast-Episode hier: 

 

Bertram Kasper berichtet über seinen Weg vom leitenden Angestellten im sozialen Bereich zum Altersstrategen, Podcaster und Autor. Über 37 Jahre war er beim selben Arbeitgeber, davon 20 Jahre in Geschäftsführungsfunktion. Heute arbeitet er 300 Stunden im Jahr, nur in ungeraden Wochen, hostet einen der erfolgreichsten deutschsprachigen Podcasts zum Thema Älterwerden und hat gerade sein erstes Buch veröffentlicht.

Aber erstmal kurz zu dir…

Du steckst vielleicht gerade in einer Phase, in der du spürst, dass es so nicht weitergeht. Du bist Mitte, Ende 40 oder Anfang 50, du funktionierst zwar noch, aber die Motivation lässt nach, Fragen nach dem Sinn und der Gestaltung der nächsten 10-15 Jahre im Beruf, werden lauter. Aber du schiebst sie immer wieder weg, sie sind unangenehm und es gibt keinen dringenden Anlass. Weder Burnout noch Kündigung, kein Drama also. Nur eben dieses leise, aber zunehmend hartnäckige Gefühl, dass es so nicht weitergehen kann.

Und selbst wenn du schon darüber nachdenkst: Gedanken allein führen noch nicht zu einem Plan. An der Stelle könnte dich Bertrams Geschichte interessieren, denn er hat aus diesem Gedanken tatsächlich eine Strategie entwickelt und umgesetzt.

Hier kannst du Folge 221 als Video anschauen: 

Beruflicher Neuanfang mit 50+ | Vor der Welle bleiben – das rät der Altersstratege

 

Beruflicher Neuanfang mit 50+: Den eigenen Übergang antizipieren

Was mich an Bertrams Geschichte am meisten beeindruckt hat: Er hat bereits mit Anfang 50 angefangen, sein Älterwerden zu antizipieren. Nicht abstrakt und philosophisch, sondern ganz konkret. Er stellte sich die Frage, welche berufliche Tätigkeit gut für ihn sein könnte, wenn eines Tages seine Leistungsfähigkeit nachlassen würde. 

Ganz ehrlich: Ich habe mich das bisher noch nicht gefragt… 

Bei Bertram kam der erste Einschnitt mit 44, als ein Meniskusriss seine Laufkarriere beendete. Davor war er exzessiver Marathonläufer, und das war von einem Tag auf den anderen passé. Anderthalb Jahre brauchte er, um sich an diese für ihn maßgebliche Veränderung anzupassen. 

Das hatte keine beruflichen Auswirkungen, aber es war das erste Mal, dass sein Körper ihm signalisierte, dass etwas nicht mehr so funktioniert wie vorher. Dieses Erlebnis sensibilisierte ihn erstmalig für das Thema Älterwerden.

Jahre später, mit Anfang 50, fand er es für seine Lebensphase passender, die Verantwortung für ein riesiges Team abzugeben. Er wollte Zeit für innovative Projekte, die ihm die Führungsposition nicht ließ. Daher wechselte er innerhalb desselben Unternehmens, in dem er seit über 30 Jahren arbeitete, in einen kleineren Fachbereich. 

Sehr bewusst fiel seine Wahl auf einen Bereich, den er inhaltlich kannte, der ihm weiterhin finanzielle Stabilität gab und ihm erlaubte, sich noch einmal neu herauszufordern, aber auf eine Art, die zu seinem Alter passte.

Das war kein Rückzug. Das war eine bewusste Neuaufstellung. Parallel baute er ein Arbeitszeitkonto auf, das ihm später den früheren Ausstieg finanziell ermöglichen sollte.

Ich arbeite seit Jahren mit strategisch denkenden Führungskräften und Executives. Aber jemanden, der sein Älterwerden mit dieser Konsequenz vorausdenkt, habe ich so noch nicht erlebt.

 

Wenn die Endlichkeit anklopft: Das auslösende Ereignis, das alles beschleunigt

Ich erlebe es in meiner Arbeit immer wieder: Da brodelt ein Umbruch über Monate, manchmal über Jahre. Irgend ein Vorkommnis hat dich sensibilisiert und den Anstoß für neue Gedanken gegeben. Aber wirklich passieren tut erst mal lange nichts.

Bis plötzlich ein Trigger-Ereignis von außen den Prozess schlagartig beschleunigt. Bei Bertram war es der Tod seines Vaters, der beschlossen hatte, zu sterben und dazu freiwillig auf Essen und Trinken verzichtete. Die Familie begleitete ihn durch den Sterbeprozess.

Das hat die Frage nach der Endlichkeit noch einmal radikal geschärft. Bertram fragte: „Was will ich denn wirklich? Was soll denn wirklich Bedeutung bekommen in meinem Leben?“ Eine Frage, die er sich schon vorher gestellt hatte, die aber nun eine Dringlichkeit bekam, die keinen Aufschub mehr erlaubte.

Das ist ein Muster, das ich bei meinen Klienten so oft sehe. Es muss nicht immer ein Todesfall sein. Manchmal ist es eine Krankheit, eine Trennung, ein Konflikt, der eskaliert. Manchmal auch etwas scheinbar Kleines, das aber genau ins Schwarze trifft. Das Fass ist voll, und dann reicht ein Tropfen, dass es überläuft.

 

Der Trigger: Wenn klar wird, dass es hier nicht mehr weitergeht

Das Ereignis mit seinem Vater setzte bei Bertram den inneren Prozess in Gang. Der Plan war, noch ein paar Jahre im Job zu bleiben. Doch dann kam ein weiterer Punkt hinzu: die Erkenntnis, dass er in seiner Organisation nicht mehr sinnvoll wirksam werden konnte.

Bertram hatte eine Weiterbildung gemacht und dort ein neues Verständnis dafür entwickelt, wie moderne Organisationen funktionieren sollten. Er wollte dies in die eigene Organisation tragen, machte Vorstöße bei seinem Vorstand, argumentierte für neue Strukturen, die den Mitarbeitenden besser dienten. Kurz dachte er auch, er werde gehört. Aber dann passierte doch nichts.

Er beschreibt es so: „Ich war der starren Strukturen und der ständigen Wiederholung von den gleichen Fehlern müde.“ Das ist ein Satz, den viele meiner Klienten auch so sagen könnten. Man gibt nicht auf, weil man keine Lust mehr hat. Man gibt auf, weil man erkennt, dass die eigene Energie hier nicht mehr wirksam wird.

Die Kombination aus beidem –  der Konfrontation mit der Endlichkeit und der Erkenntnis, dass sich in der Organisation nichts bewegt – gab den Ausschlag. Bertram zog seinen geplanten Ausstieg um anderthalb Jahre vor.

 

Beruflicher Neuanfang mit 50+: Wenn aus Neugier eine neue Identität entsteht

Bertram wollte sich mit dem Thema des Älterwerdens beschäftigen. Er hatte großen Respekt, ja, eine gewisse Angst davor. Er sagt: “Das Beste gegen Angst ist, Fantasie durch Information zu ersetzen.”

Statt sich von diffusen Ängsten treiben zu lassen, tauchte er ein in das Thema, las Studien und Bücher und sprach mit Experten.

Und dann kam die Idee, einen Podcast zu starten. So konnte er tief recherchieren, mit Experten zum Thema sprechen und dabei auch noch andere teilhaben lassen. Er holte sich einen der bekanntesten deutschen Podcast-Experten als Berater, schrieb ein Konzept, entwickelte eine Vision und legte schließlich los.

Heute, fünf Jahre später, ist „Gelassen älter werden“ einer der erfolgreichsten Podcasts im deutschsprachigen Raum zum Thema Alter, mit über 100.000 Hörerinnen und Hörern. Ein Verlag wurde auf ihn aufmerksam und fragte, ob er ein Buch schreiben wolle. Aus einem Podcast, der eigentlich der eigenen Information diente, ist eine neue berufliche Identität geworden: Altersstratege, Autor, Speaker.

Das ist exakt das Muster, das ich in meiner Arbeit immer wieder sehe und das ich bei meinen Klienten aktiv fördere: Nicht mit dem fertigen Plan starten, sondern mit Neugier. Etwas ausprobieren, ohne den Outcome zu kennen. Etwas tun, das Spaß macht, ohne dass es sofort einen Zweck erfüllen muss. Und dann beobachten, was sich daraus entwickelt. Bertram hat keinen Businessplan geschrieben für sein neues Leben. Er hat sich erlaubt, neugierig zu sein. Und die Puzzlesteine haben sich wie von selbst zusammengefügt.

Das klingt in der Rückschau logisch und geradezu unvermeidlich. Das war es aber nicht. Es hätte auch ein Hobbyprojekt bleiben können, das nach ein paar Monaten im Sand verläuft. Dass daraus etwas Großes wurde, lag daran, dass er zwei Dinge kombinierte: die Bereitschaft, einfach anzufangen und die Disziplin, es professionell zu machen.

 

Das Buch: „Die größte Reise deines Lebens“

Dass Bertram drei Monate gebraucht hat, um die Entscheidung für das Buch zu treffen, erzählt sehr viel über seinen Ansatz. Er hat sich gefragt: Will ich die Veränderung, die das in meinen Rhythmus bringt? Will ich mich einer anderen Art von Öffentlichkeit aussetzen? Will ich mich angreifbar machen?

Denn das Buch ist keine Sammlung von Tipps für ein gelungenes Altern. Bertram nennt es ein „erzählendes Sachbuch“. Es enthält seine persönliche Geschichte mit allen Höhen und Tiefen und gleichzeitig den Transfer in wichtige allgemeine Fragen, mit denen die Leserin sich selbst reflektieren kann, angereichert mit Erkenntnissen aus über 100 Podcastgesprächen.

„Die größte Reise deines Lebens“ ist seit dem 7. April überall erhältlich, wo man Bücher kaufen kann.

 

Bertrams Rat: Sehnsuchtsziel und Selbstfreundschaft

Am Ende unseres Gesprächs habe ich Bertram gefragt, was er Menschen rät, die in so einer Übergangsphase feststecken. Seine Antwort kommt aus der hypnosystemischen Ecke, aber sie ist alles andere als theoretisch.

 

Erstens: Ein Sehnsuchtsziel entwickeln.

Nicht einfach nur wissen, was man nicht mehr will, sondern ein Bild davon entwickeln, wo es hingehen soll. Eine Vision, die fokussiert und Energie bündelt, die man mit Metaphern und Symbolen aufladen kann. Bertram nennt es den „Leuchtstern, auf den man sich immer weiter zubewegen will“. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – dann nicht auf die perfekte Umsetzung warten, sondern sich mit der zweit- und drittbesten Lösung auseinandersetzen. In Bewegung kommen, Erfahrungen machen, spüren, wie es sich anfühlt, sich zu bewegen. Ohne das Sehnsuchtsziel aufzugeben.

Das deckt sich komplett mit dem, was ich in meiner Arbeit erlebe. Vielen fällt es gar nicht so schwer, frei zu denken und ein Ziel zu formulieren. Was schwer fällt, ist die Entscheidung, sich darauf zuzubewegen – weil die Konsequenzen Angst machen. Weniger Geld, Unverständnis im Umfeld, Unsicherheit. Genau deshalb ist der Zwischenschritt so wichtig: nicht alles auf eine Karte setzen, aber in Bewegung bleiben.

 

Zweitens: Sich selbst ein guter Freund sein.

Sich nicht verurteilen dafür, dass man nicht mehr so funktioniert wie früher. Sich nicht anklagen, nicht abwerten. Bertram beschreibt es so: „Hey, ich bin dein guter Freund, setz dich mal zu mir, lehn dich mal bei mir an. Spür mal, dass es dir gerade nicht gut geht.“

Das klingt weich, ist es aber nicht. Gerade für die Babyboomer- und X-Generation, die stark über Leistung und Autonomie definiert ist, gehört es zu den schwierigsten Übungen überhaupt, sich selbst gegenüber nachsichtig zu sein. Wir neigen dazu, uns sofort zu verurteilen, wenn etwas nicht funktioniert. Und genau das macht Übergänge so viel schwerer, als sie sein müssten.

 

Was du daraus mitnehmen kannst

Bertrams Geschichte ist kein Rezept zum Nachmachen. Nicht jeder hat die Möglichkeit, intern den Job zu wechseln, und nicht jeder hat einen Arbeitgeber, der Arbeitszeitkonten anbietet. Aber seine Geschichte zeigt ein paar Dinge, die ich in meiner Arbeit immer wieder bestätigt sehe.

Übergänge lassen sich gestalten, wenn man früh genug anfängt.

Die meisten Menschen beginnen erst dann über ihre Zukunft nachzudenken, wenn der Druck so groß ist, dass sie reagieren müssen. Bertram hat sich die Frage „Was will ich mit meiner dritten Lebensphase anfangen?“ mit 58 gestellt – sieben Jahre vor dem geplanten Ausstieg. Das ist Selbstwirksamkeit – auch du kannst das tun.

Der erste Schritt muss nicht der richtige sein, es muss nur ein Schritt sein.

Bertram hat keinen Masterplan entwickelt. Er hat sich für ein Thema interessiert, das ihn persönlich umtrieb, und hat angefangen, sich damit zu beschäftigen. Dass daraus ein Podcast, ein Magazin und ein Buch wurden, war nicht geplant. Es war die Folge davon, dass er sich erlaubt hat, etwas zu tun, ohne den Ausgang zu kennen.

Angst ist kein Grund, stehen zu bleiben, sondern ein Grund, genauer hinzuschauen.

Bertrams Leitsatz „Fantasie durch Information ersetzen“ ist einer der klügsten Sätze, die ich in meinen Interviews je gehört habe. Statt die Angst vor dem Älterwerden zu verdrängen und all den Angstfantasien Raum zu geben, hat er sie zum Ausgangspunkt und Zweck gemacht. Und genau das hat ihn dahin gebracht, wo er heute steht.

 

Wenn du gerade an so einem Punkt stehst

Wenn du spürst, dass etwas nicht mehr passt, aber noch nicht weißt, was stattdessen kommen soll, wenn du zwischen Durchhalten und Aufbruch schwankst und dich fragst, was du eigentlich noch alles kannst oder wenn du merkst, dass du dringend einen Plan brauchst, bevor dir die Umstände die Entscheidung abnehmen, dann melde dich gerne bei mir.

Genau dafür habe ich meinen Workshop “Managers in Transition” entwickelt. 

12 Wochen LIVE Online-Workshop Managers in Transition Für Fach- und Führungskräfte im beruflichen Umbruch.

👉 Hier findest du alle Infos: https://sabinevotteler.com/managers-in-transition

 

Und wenn du erstmal nur herausfinden willst, wo du im Vergleich zu anderen in einer ähnlichen Situation stehst, mach meinen kostenlosen Career Transition Test: 

👉 https://sabinevotteler.com/berufliche-neuorientierung-test-start/

 

Du kannst Bertram hier finden: 

 

Warum „Let’s talk about“?

Ich habe diese Interview-Reihe ins Leben gerufen, weil ich weiß, dass es eine ordentliche Portion Mut erfordert, beruflich neu anzufangen – egal ob in die Selbstständigkeit oder in einen ganz neuen Job. Und weil ich weiß, dass Vorbilder und Gleichgesinnte ein ganz wichtiger Schlüssel zum Erfolg sind.

Sie zeigen, dass es funktioniert. Dass nicht immer alles glattläuft. Dass Erfolg nicht über Nacht kommt. Dass jeder Hürden überwinden muss. Und sie erzählen, wie SIE es gemacht haben, mit all ihren Ängsten, Misserfolgen und ganz persönlichen Erfolgsrezepten.

Wenn sie es geschafft haben, dann schaffst du es auch!

 

Häufig gestellte Fragen

Kann man einen beruflichen Neuanfang mit 50+ wirklich strategisch planen?

Ja. Bertram Kasper zeigt, dass ein beruflicher Neuanfang mit 50+ nicht vom Zufall abhängen muss. Er hat seinen Übergang über Jahre hinweg vorbereitet: intern die Position gewechselt, ein Arbeitszeitkonto aufgebaut und sich systematisch mit dem Thema Älterwerden beschäftigt. Das erfordert allerdings die Bereitschaft, sich mit unbequemen Fragen auseinanderzusetzen – zum Beispiel damit, dass die eigene Leistungsfähigkeit irgendwann nachlässt.

 

Muss ein beruflicher Neuanfang mit 50+ immer eine Kündigung oder Selbstständigkeit bedeuten?

Nein. Ein beruflicher Neuanfang mit 50+ kann auch innerhalb des bestehenden Unternehmens stattfinden oder sich schrittweise aus einem Nebenprojekt entwickeln. Bertram hat beides gemacht: erst intern gewechselt, dann aus einem persönlichen Interessensgebiet heraus eine neue berufliche Identität aufgebaut. Entscheidend ist nicht die Form, sondern dass du anfängst, dich mit der Frage zu beschäftigen, was du mit den nächsten Jahrzehnten anfangen willst.

 

Wie finde ich heraus, was ich nach 50 beruflich machen will, wenn ich es selbst nicht weiß?

Das ist die häufigste Frage, die mir in meiner Beratung gestellt wird. Die wenigsten wissen sofort, was sie wollen. Bertrams Ansatz war: Fang mit dem an, was dich persönlich umtreibt. Bei ihm war es die Angst vor dem Älterwerden. Daraus wurde ein Podcast, daraus ein Buch, daraus eine neue Identität. Der erste Schritt muss kein fertiger Plan sein. Es reicht, neugierig zu sein und etwas auszuprobieren, ohne den Ausgang zu kennen.

 

Was unterscheidet eine Midlife Crisis von einem bewussten Übergang?

Die Midlife Crisis ist eine impulsive Reaktion auf Unbehagen: Man macht etwas Drastisches, ohne vorher hinzuschauen. Ein bewusster Übergang, wie Bertram ihn gestaltet hat, beginnt mit Reflexion und Planung. Er hat seine Angst vor dem Älterwerden nicht verdrängt, sondern zum Ausgangspunkt gemacht. Der Unterschied liegt nicht darin, ob es unangenehm ist – das ist es in beiden Fällen –, sondern darin, ob man reagiert oder gestaltet.

Ähnliche Artikel